Bewährte Smart-Farming-Bedieneinheit für den zuverlässigen täglichen Einsatz.

Im landwirtschaftlichen Alltag sind Zuverlässigkeit und einfache Bedienung entscheidend. Der iMonitor Gen3 ist ein bewährtes Smart-Farming-Terminal, das den Fahrer an langen Arbeitstagen mit einer klaren Struktur und vertrauten Arbeitsabläufen unterstützt.

 

Als zentrale Bedieneinheit integriert der iMonitor Gen3 Traktoreinstellungen, Lenksysteme, ISOBUS-Anbaugerätebedienung und Datenmanagement in einer einzigen Touchscreen-Oberfläche. Die intuitive Bedienung und die stabile Systemarchitektur machen ihn zu einem zuverlässigen Begleiter für Precision-Farming-Anwendungen.

 

Der iMonitor Gen3 ist in 8"" und 12"" verfügbar und kann ab Werk bestellt oder nachgerüstet werden. Mit der H5-Software bietet er eine solide Kompatibilität und transparente Datenverarbeitung und stellt damit einen zuverlässigen Einstieg in die digitale Landwirtschaft dar.

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    H5-Software

    Komfort und Kompatibilität mit der H5-Software

     

    Der iMonitor Gen3 wird von der H5-Software betrieben, die einen wichtigen Schritt nach vorn in Bezug auf Bedienkomfort und Kompatibilität für Smart-Farming-Anwendungen darstellt. Entwickelt zur Vereinfachung komplexer Arbeitsabläufe, bietet H5 eine klare und strukturierte Benutzeroberfläche, die den Fahrer während langer Arbeitstage optimal unterstützt.

     

    Die Touchscreen-Oberfläche ermöglicht flexible Vollbild- oder geteilten Raster, sodass Lenksystem, ISOBUS-Universalterminal und Traktorfunktionen parallel genutzt werden können. Ein konfigurierbares Dashboard bietet jederzeit Zugriff auf wichtige Informationen wie Mobilfunkversorgung, Ausbringmenge, GPS-Genauigkeit und Fahrgeschwindigkeit.

    Persönliche Benutzerprofile können erstellt und gespeichert werden, sodass bevorzugte Layouts und Einstellungen für unterschiedliche Fahrer oder Einsätze sofort verfügbar sind.

     

    Dank vollständiger ISOXML-Kompatibilität gewährleistet die H5-Software einen zuverlässigen und transparenten Datenaustausch mit Ackerschlagkarteien und externen Plattformen. Dies ermöglicht eine konsistente Dokumentation, sichere Datenübertragung und fundierte Entscheidungsfindung und macht den iMonitor Gen3 zu einer soliden Basis für die digitale Landwirtschaft.

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    MMI

    Erweiterndes Bedienpanel - das MMI

     

    Die Traktoren können optional mit einer voll integrierten MMI (Mensch-Maschinen-Schnittstelle) in der Armlehne ausgestattet werden. Dies bietet eine alternative Möglichkeit, den Traktor zu bedienen, zusätzlich oder anstelle des Touchscreens. Das integrierte System umfasst ein Drehrad zur Navigation des iMonitors und drei Tasten für verschiedene Funktionen. Dies ermöglicht es den Anwendern, Tastenkombinationen für den schnellen Zugriff auf vordefinierte Menüs zuzuweisen – eine clevere Systemintegration für ein noch besseres Benutzererlebnis.

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    Traktoreinstellungen

    Der iMonitor Gen3 fungiert als zentrale Benutzeroberfläche zur Verwaltung aller wesentlichen Traktoreinstellungen. Auf der Traktor-Übersichtsseite können Fahrer wichtige Parameter wie Motorlast, Öltemperatur und Systemstatus in Echtzeit überwachen.

     

    Motor- und Getriebefunktionen wie Tempomat, Drehzahlspeicher und Getriebecharakteristik lassen sich direkt über den Monitor einstellen. Zusätzlich können Front- und Heckhubwerk, Zapfwelle sowie Hydrauliksteuergeräte inklusive Fördermenge und Zeitsteuerung konfiguriert werden.

     

    Das ASM-Menü (Axle System Management) ermöglicht die präzise Feinabstimmung der geschwindigkeits- und lenkwinkelabhängigen Auslöseparameter für die automatischen Funktionen von Allradantrieb und Differenzialsperre und gewährleistet so einen sanften und zuverlässigen Betrieb bei Feldarbeiten.

     

    Alle Einstellungen lassen sich in Profilen speichern, bestimmten Anbaugeräten zuordnen und jederzeit abrufen. Dies ermöglicht schnelle Umrüstungen und ein konsistentes Maschinenverhalten bei unterschiedlichen Anwendungen.

     
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    Vorgewendemanagement

    ComforTipPro ist ein fortschrittliches Vorgewendemanagementsystem, das vollständig in den iMonitor Gen3 integriert ist. Es ermöglicht das Aufzeichnen, Bearbeiten und automatische Ausführen von Arbeitssequenzen am Vorgewende und reduziert wiederkehrende manuelle Eingriffe.

     

    Sequenzen können manuell erstellt oder während der Arbeit aufgezeichnet und anschließend optimiert werden. Aktionen wie Hubwerksbewegungen, Zapfwellensteuerung, Tempomat oder Hydraulikfunktionen werden automatisch anhand des gewählten Auslösers ausgeführt.

     

    Als Auslöser stehen Zeit (s), Strecke (m), manuelle Aktivierung über die ComforTip-Taste oder eine positionsabhängige automatische Aktivierung zur Verfügung.
    Letzteres ermöglicht die automatische Ausführung vordefinierter Arbeitsabläufe beim Überfahren einer virtuellen Vorgewendegrenze – ganz ohne manuelle Eingriffe.

     

    Der Fahrer übernimmt damit eine überwachende Rolle und kann sich stärker auf Arbeitsqualität, Geräteleistung und Feldbedingungen konzentrieren, während das System repetitive Abläufe präzise und zuverlässig steuert.

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    Fernzugriff

    Fernzugriff - die Unterstützung immer an ihrer Seite

     

    Trotz der intuitiven Menüstruktur des iMonitor Gen3 kann in bestimmten Situationen zusätzliche Unterstützung erforderlich sein. Die Fernzugriff-Funktion ermöglicht autorisierten Servicepartnern oder Händlern nach Freigabe durch den Fahrer einen Fernzugriff auf den iMonitor.

    Experten können Einstellungen einsehen, Diagnosedaten oder Fehlermeldungen auslesen und bei der Konfiguration unterstützen, ohne dass ein sofortiger Vor-Ort-Einsatz notwendig ist.

    Der Fernzugriff reduziert Stillstandzeiten, steigert die Serviceeffizienz und stellt sicher, dass der Traktor mit minimaler Unterbrechung einsatzbereit bleibt.

     
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    Data Management

    Zuverlässige Datenverarbeitung.

     

    Zuverlässige Datenverarbeitung ist ein zentraler Bestandteil von Smart Farming. Mit dem in die H5-Software integrierten Bestandsmanager ermöglicht der iMonitor Gen3 eine strukturierte Verwaltung von Feldern, Aufträgen und Applikationskarten.

     

    Dank vollständiger ISOXML-Unterstützung können Daten nahtlos mit Ackerschlagkarteien und weiteren Plattformen ausgetauscht werden. Die Datenübertragung erfolgt flexibel per USB oder online über Agrirouter.

    Alle agronomischen Daten bleiben erhalten und ermöglichen eine präzise Dokumentation, vollständige Rückverfolgbarkeit und eine fundierte Nachanalyse der Arbeitseinsätze.

     

    Erfahren Sie mehr über Agrirouter.

     

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    SDF Guidance

    Automatische Spurführung

     

    In Kombination mit SDF-Satelliten-Empfängern unterstützt der iMonitor Gen3 sowohl manuelle als auch automatische Lenksysteme, abhängig vom Empfängertyp. Die integrierte Lenksystem-Anwendung kann parallel zu anderen Anwendungen genutzt werden.

     

    Die H5-Software ermöglicht die gleichzeitige Darstellung von bis zu 20 Führungslinien, unabhängig ob Gerade oder Kurve. Feld- und Auftragsmanagement, Spurliniengruppen, Fahrgassenanzeige sowie Hindernismarkierung mit Flaggen werden vollständig unterstützt.

    Zusätzliche Warnfunktionen reduzieren das Kollisionsrisiko und erhöhen die Betriebssicherheit.

     

    Hochgradig automatisierte Arbeitsabläufe minimieren manuelle Eingaben, sodass sich der Fahrer auf die eigentliche Arbeit konzentrieren kann, während das System Prozesse im Hintergrund steuert.

     

    Erfahren Sie mehr über die SDF-Guidance.

     

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    ISOBUS

    ISOBUS ist der Schlüssel zur herstellerunabhängigen und zuverlässigen Kommunikation zwischen Traktor und Anbaugerät. Der iMonitor Gen3 erfüllt vollständig die AEF-ISOBUS-Standards und ist damit ideal für gemischte Flotten und markenübergreifende Gerätekombinationen.

    Über das integrierte ISOBUS-Universalterminal (UT) lassen sich Anbaugeräte verschiedener Hersteller direkt über den iMonitor bedienen. Dies macht zusätzliche Terminals in der Kabine überflüssig und sorgt für eine einheitliche Bedienlogik bei allen Geräten.

    Der iMonitor Gen3 unterstützt zudem AUX-N, wodurch Gerätefunktionen ergonomisch auf Armlehnen-Tasten oder Bildschirm-Shortcuts gelegt werden können.

    Für präzise Anwendungen erweitert der integrierte Task Controller (TC) die ISOBUS-Funktionalität deutlich:

    • TC-SC ermöglicht das automatische Schalten von bis zu 255 Teilbreiten zur Reduzierung von Überlappungen
    • TC-GEO unterstützt teilflächenspezifische Applikationen anhand von Applikationskarten
    • ISOXML-Kompatibilität sorgt für eine zuverlässige Dokumentation und einen nahtlosen Datenaustausch mit FMIS-Systemen

    Sofern von Traktor und Anbaugerät unterstützt, ermöglicht TIM (Tractor Implement Management) dem Anbaugerät, Traktorfunktionen automatisch anzufordern und reduziert damit die Fahrerbelastung weiter.

    Mit der H5-Software können mehrere ISOBUS-Geräte parallel betrieben werden, z. B. Fronttank und Heckgerät, bei klarer und übersichtlicher Bedienung.

    Erfahren Sie mehr über ISOBUS.

     

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    Kameras

    Vollständige betriebliche Transparenz

     

    Zur Verbesserung von Sicherheit und Übersicht unterstützt der iMonitor Gen3 – abhängig von der Konfiguration – bis zu vier analoge Kameras.

    Über den geteilten Bildschirm können zwei Kamerabilder gleichzeitig angezeigt werden, wodurch kritische Bereiche rund um Traktor und Anbaugerät jederzeit im Blick bleiben.

    Kameras können am Traktor oder direkt am Anbaugerät installiert werden und helfen, tote Winkel zu überwachen, Sicherheitsvorschriften einzuhalten und die Situationsübersicht während der Arbeit zu erhöhen.

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    XTEND

    Erhöhte Flexibilität

     

    Mit zunehmender Komplexität der Einsätze wird häufig ein zweites Display benötigt. XTEND bietet hierfür eine kosteneffiziente Lösung, indem der iMonitor auf ein handelsübliches Tablet erweitert wird.

    Über eine drahtlose Verbindung kann auf dem Tablet entweder die Lenksystemkarte angezeigt oder das ISOBUS-Universalterminal vollständig bedient werden. So lassen sich Geräteeinstellungen auch außerhalb der Kabine vornehmen, ohne ein zusätzliches Terminal installieren zu müssen.

    XTEND erhöht die Flexibilität im Arbeitsalltag und reduziert gleichzeitig Investitionskosten.

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